Ups – da war doch was! Die schönsten Ausreden, wenn man den Muttertag vergessen hat

Am zweiten Sonntag im Mai ist Muttertag. Auch wenn dieser Tag so sicher wie das Amen in der Kirche jedes Jahr um die gleiche Zeit wiederkehrt, vergessen ihn Söhne, Töchter und Ehemänner gerne einmal. Falls Ihr ihn auch mal wieder vergessen solltet, haben wir hier die besten Ausreden für Euch vorbereitet.

Es gibt ja so viele Feiertage im Frühjahr. Da wird man doch wohl einmal einen vergessen dürfen, oder? Das darf man, außer diesen. Denn es gibt bekanntlich Frauen, die diesen Tag äußerst ernst nehmen und am Muttertag ein ganz besonders hohes Maß an Aufmerksamkeit und Liebe wünschen. Nicht alle, aber viele. Also heißt es Kaffee ans Bett bringen, den Frühstückstisch decken und natürlich Blumen kaufen. Denn das weiß ja jeder, alle Frauen lieben Blumen.

Manche trifft es doppelt und dreifach

Man könnte meinen, dass schon genug wäre, dass man an Muttertag an die eigene Mutter denken muss. Aber nein. Auch die eigene Ehefrau will bedacht werden, wenn sie denn Mutter ist. Und zu guter Letzt darf man die liebe Schwiegermutter nicht vergessen. Ja, auch wenn man sonst vielleicht nicht einmal mit ihr telefonieren mag. So müssen viele Männer direkt an drei Frauen denken. Und wehe sie vergessen eine!

Wer uns das eigentlich eingebrockt?

Nun, es gibt ihn in Deutschland jetzt schon über 90 Jahre. Eingeführt wurde er 1923. Die Amerikaner haben ihn schon seit 1914. Aber wer hat ihn eigentlich erfunden? Und vor allem warum? Das Ganze geht auf die amerikanische Frauenbewegung zurück. Müttern sollte mehr Anerkennung zuteil werden. Der Muttertag, wie wir ihn heute kennen, wurde dann von der Methodistin Anna Marie Jarvis in den USA eingeführt. Nachdem der Tag aber mehr und mehr kommerzialisiert wurde, hat sogar sie es bereut, den Muttertag ins Leben gerufen zu haben. Aber zum Abschaffen war es da schon zu spät.

Was tun, wenn man den Muttertag vergisst

Was kann man nun aber tun, damit es zukünftig keinen Ärger an Muttertag gibt? Es gibt eigentlich nur zwei Möglichkeiten, sich die Blamage und die schlecht gelaunte Mutter, Ehefrau oder Schwiegermutter zu ersparen. Entweder man merkt sich den Muttertag einfach ein für alle Male, was aber schon eine Herausforderung ist, denn gerade Männer haben es ja nicht so mit Zahlen und Daten. Oder man legt sich die richtige Ausrede zurecht. Hier sind die besten fünf:

  1. Nein, ich habe den Muttertag nicht vergessen? Ich dachte nur, da ich dieses Jahr an Vatertag nicht mit den Jungs trinken gehen wollte, würden wir auch den Muttertag ausfallen lassen.
  2. Wie? Die Blumen sind nicht angekommen? Verdammter Blumenbote!
  3. Ach tatsächlich? Den Muttertag gibt’s auch für Schwiegermütter? Tut mir leid, das war mir neu.
  4. Ich finde, wir sollten aus Protest keinen Muttertag feiern. Wusstest, dass Muttertag vom Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber erfunden wurde?
  5. Aber Schatz, du bist für mich immer eine tolle Frau! Warum sollte ich das auf Muttertag reduzieren?

Wer den Muttertag nicht vergessen möchte, kann sich ja mal bei unseren Fotogeschenken zu Muttertag umsehen.

Marie ist Zweifachmama und liebt es, mit und für ihre Kids zu basteln und Neues auszuprobieren. Nebenbei interessiert sie sich für Reisen und Fotografie und bloggt für smartphoto. Marie experimentiert gerne mit den Produkten von smartphoto und teilt mit Euch Ideen und Anleitungen.

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